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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.02.2022 Steiermark wolfgang skrabitz Präbichl Lamingegg
27.02.2022 Georg Abler Rossfelder
27.02.2022 Salzburg Annamirl Hufnagel Mureck 2.402m
27.02.2022 Salzburg Nani Klappert Leckkogel
27.02.2022 Salzburg Inge + Manfred Kl. Pleißlingkeil (2427)
27.02.2022 Steiermark Harald Schober Zwölferköpfl 2160 m
27.02.2022 Johann Allgeier Eisenberg 1488m
27.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Karlkopf
27.02.2022 Salzburg Walter Aschauer Das Birgkar heute von seiner besten Seite.(Hochkönig)
27.02.2022 Salzburg Thomas Mrnik Schartwand
27.02.2022 Salzburg Bernhard W. Schwalbenwand (2011m) von Maria Alm
26.02.2022 Niederösterreich white star Hoher Ulreichsberg
26.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Arappkopf
25.02.2022 Niederösterreich white star Hohes Bäreneck (Göller)
24.02.2022 sugarless Gamsspitze (2345 Meter) Schladminger Tauern Steiermark
24.02.2022 Robert Delleske 3. Watzmannkind von Hammerstiel

Hochgern 1748, 10.01.2025, Helge Tschiedl

Bild 1 Einsame Spuren

Bild 2 Waldrücken / Sommerweg

Bild 3 Anrisskante

Bild 4 Gipfelbereich

Bild 5 Geigelstein im Blick

Bild 6 Miami würden die Idianer in Florida sagen

Bild 7 oberhalb 1350m

Bild 8 unterhalb 1350m

Tourenbeschreibung

Heute wurde mir die Ehre zu teil den Hochgern neu einzuspuren. Den ganzen Tag komplett alleine unterwegs, bei leichtem bis mittleren Wind und wenig Sonnenschein. Start in Kohlstatt um 9 Uhr, über Eschlmoos, Bischofsfellnalm rauf zum Gipfel. Die Ski müssen bis ins Eschlmoos getragen werden.

Schnee- und Lawinensituation

Es hat ein wenig Neuschnee gegeben. Bei mittlerem Windeinfluss gab es komplett abgeblasene Stellen und eingewehte Stellen bis ca. 20 cm. Im Schnitt war die Einsiktiefe im Neuschnee 5-10 cm, oft grossflächig verteilt. Die Altschneedecke war bis ca. 1350 m durchfeuchtet und brüchig. Darüber tragend und hart.

Beim Aufstieg zum Gipfel entschied ich mich über den Waldrücken ( Sommerweg ) zu gehen ( Bild2 ). Zum einen bevorzuge ich meistens diesen Weg, weil es meiner Meinung nach der sicherere ist. Zum anderen ist der Ski beim Aufstieg im steilen, abgeblasenen Gelände immer wieder seitlich weggerutscht. Ein direkter Aufstieg über den Südhang wäre meiner Einschätzung nach kräfteraubender gewesen und hätte dann sogar noch länger gedauert.

Lawinenbeobachtung:

Ein paar ältere Grundlawinen konnte man an den am Hochgern üblichen Problemzonen erkennen. (Bild2 rot markiert) . Bei mehr Schnee könnne diese Zonen durchaus problematisch sein. ( Bild3) habe ich die Anrisskante nochmals aus naher Entfernung fotografiert. Gerissen am Übergang von flach zu steil. Oben am Gipfelbereich nochmals eine Grundlawine (Bild4). Darüber alles abgeblasen.

Abfahrt ging oberhalb 1350m super. Unterhalb 1350m hat die Altschneedecke ein wenig nachgegeben. Richtung 1000m sogar leicht bruchharschig.


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