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    • Datum

      14.03.2026 19:57

    • Verfasser

      Hölzlwimmer Hermann

    • Tour

      Peitingköpfl -update-

    • Kommentar

      Mich stört mehr, dass sich die Fotos immer automatisch drehen- ich hasse das. Ka...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.01.2026 Salzburg Bruckbauer Peter Spielberg 1428m
11.01.2026 Niederösterreich Robert Gulla Sengenebenkogel
11.01.2026 Salzburg Stock Leonhard Widdersbergaim
10.01.2026 Steiermark Robert Vondracek Hoher Zinken, 2222 m
10.01.2026 Steiermark BergBruder Fuchskogel von Waldheimhütte
06.01.2026 Steiermark da oide neiwoida Jassing - Pfaffing - Sonnschien - Jassing
05.01.2026 Bergfuchs Erzkogel/ Sonnwendstein
05.01.2026 Salzburg Höring Bernadette Kleiner Pleißlingkeil 2417
04.01.2026 Steiermark Harald Schober Teichalmsee - Gerlerkogel
04.01.2026 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
03.01.2026 Hartmut Dörschlag Hochalm (2012m)
03.01.2026 Niederösterreich Michael Schneeschuhtour auf den Göller
03.01.2026 Salzburg Basspaul Spielberg
31.12.2025 Salzburg Sperl Alex Wieserhörndl
30.12.2025 Steiermark Harald Schober Rote Wand 1505 m
30.12.2025 Kärnten Bruckbauer Peter Grünleitennock 2160m

Wildfeld, 08.01.2025, Schitter Franz

Nebelkreuz

Knapp darunter hat der Wind scho…

Aufstieg

... vom Nebelkreuz zum Widfeld; …

Lange Schatten

... am langen Weg (4 Std Spuren)…

Lonsome

So alleine ist man rund ums Wil…

Schlussanstieg

... am Wildfeld

Über den Wolken ...

... muss die Freiheit wohl grenz…

Genussvoll talwärts

Nur wenige Bereiche oberhalb der…

Ungewohnt

So tief tauchte man in diesem Wi…

Flockig

Unterhalb der Waldgrenze war dan…

Tourenbeschreibung

Tour von der Eisenerzer Ramsau über das Nebelkreuz. Die holzige Steilstufe aus der Lasitze mit der unvermeidlichen Spitzkehrenorgie sowie das Umgehen (bzw. Umfahren in der Abfahrt) eines Windwurfs am weiteren Weg zum Nebelkreuz sind eine kleine Herausforderung auf dieser einsamen Tour.

Die ganze Geschichte zur Tour bald einmal unter www.schittertour.at

Schnee- und Lawinensituation

Der am Vortag gefallene Neuschnee (20 -25 cm) war oberhalb der Waldgrenze stellenwiese sehr stark windbehandelt und ist auch auf der glasigen Altschneedecke darunter immer wieder weggebrochen. Unterhalb der Waldgrenze war er ungebunden auf einer tw. fauligen Altschneeschicht, die mitgespurt werden musste. In der Abfahrt war dieser Bereich aber ein Genuss.


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