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    • Datum

      22.03.2026 20:05

    • Verfasser

      Martin Steffner

    • Tour

      Richtung Hochkönig....

    • Kommentar

      Lieben Dank für die Info

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.02.2023 Steiermark da oide neiwoida Polstersattel ca. 2000m
07.02.2023 Salzburg uta Philipp Seekopf, 2413m
07.02.2023 Daniela Kern Hohe Rossfelder
07.02.2023 Steiermark Schitter Franz Preber
07.02.2023 Steiermark Adi7 Schwarmbrunnhöhe, 2.120m
06.02.2023 Salzburg Mike Lainer Bischling 1.834m aus da Zaglau
06.02.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Anthaupten 1924m
06.02.2023 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe
06.02.2023 Salzburg Johannes Dorfner Hinteres Labeneck
05.02.2023 Steiermark sugarless Steinplan von Kleinlobming über Oberkamper
05.02.2023 Salzburg Annamirl Hufnagel Cumbre de sueños
05.02.2023 Salzburg Klaus Einmayr Schwalbenwand
05.02.2023 Salzburg Johannes Dorfner Vorderes Labeneck
05.02.2023 Salzburg Stock Leonhard Kaiwewoad; Widdersberg
05.02.2023 Niederösterreich Lauschmann Kieneck, 1106 m
05.02.2023 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m

Wildfeld, 08.01.2025, Schitter Franz

Nebelkreuz

Knapp darunter hat der Wind scho…

Aufstieg

... vom Nebelkreuz zum Widfeld; …

Lange Schatten

... am langen Weg (4 Std Spuren)…

Lonsome

So alleine ist man rund ums Wil…

Schlussanstieg

... am Wildfeld

Über den Wolken ...

... muss die Freiheit wohl grenz…

Genussvoll talwärts

Nur wenige Bereiche oberhalb der…

Ungewohnt

So tief tauchte man in diesem Wi…

Flockig

Unterhalb der Waldgrenze war dan…

Tourenbeschreibung

Tour von der Eisenerzer Ramsau über das Nebelkreuz. Die holzige Steilstufe aus der Lasitze mit der unvermeidlichen Spitzkehrenorgie sowie das Umgehen (bzw. Umfahren in der Abfahrt) eines Windwurfs am weiteren Weg zum Nebelkreuz sind eine kleine Herausforderung auf dieser einsamen Tour.

Die ganze Geschichte zur Tour bald einmal unter www.schittertour.at

Schnee- und Lawinensituation

Der am Vortag gefallene Neuschnee (20 -25 cm) war oberhalb der Waldgrenze stellenwiese sehr stark windbehandelt und ist auch auf der glasigen Altschneedecke darunter immer wieder weggebrochen. Unterhalb der Waldgrenze war er ungebunden auf einer tw. fauligen Altschneeschicht, die mitgespurt werden musste. In der Abfahrt war dieser Bereich aber ein Genuss.


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