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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.01.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Saukarkopf
22.01.2017 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
22.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Saalkogel - Oberreiter Joch - Staffkogelfelsen
22.01.2017 Salzburg Dieter Robnig Kuhkaser
22.01.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Peitingköpfl - Backside
22.01.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Karalm
22.01.2017 Salzburg Manfred Karl Hochfeld, 2189 m
22.01.2017 Salzburg König Gerhard Braunedelkogel (1894m)
22.01.2017 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Birnhorn
22.01.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Rettenkogel, 1780m
22.01.2017 Salzburg Roman Kurz Hochkönig
22.01.2017 Salzburg peter bruckbauer Leonsberg (zimnitz) 1745m
22.01.2017 Salzburg Nani Klappert Gsenghöh (=Berliner Höhe)
22.01.2017 Salzburg Georg Abler Haunsberg
22.01.2017 Salzburg Gruber Peter Maddox Braunedel
21.01.2017 Salzburg Georg Abler Sonntagshorn Peitingköpfl

Hengst 2076m, 31.12.2024, Bruckbauer Peter

Hintergnadenalm

Blick Richtung kleinen Pleisslingkeil

Abfahrt auf derStraße zur Südwienerhütte

Tourenbeschreibung

Zwischenstop auf der Gnadenalm auf der Fahrt in die Steiermark. Frostiger Start bei Minus 8 Grad. Die Straße zur Hintergnadenalm ist präpariert. Trotz der langen Schönwetterfase noch nicht so stark verspurt, gegenüber am Spirzinger schaut es aus als wenn kein Zentimeter unverspurt wäre. Aufstieg nicht über die Südwienerhütte sondern direkt durch den steilen Wald. Für die derzeitige Schneelage eigentlich gute Abfahrtsverhältnisse. Im Lungau und weiter RIchtung Krackau- Sölkpass schauts mit der Schneelage schlecht aus. Wünsche allen einen guten Rutsch und ein schönes Unfallfreies Bergjahr 2025

Schnee- und Lawinensituation

Pulverschnee, bei der Gnadenalm liegen ca 25cm mit schönen glitzernden Kristallen auf der Oberfläche, im steilen Waldanstieg liegt teilweise ein halber Meter. Auf dem Plateau zum kleinen Pleisslingkeil ist das Gelände stellenweise abgeweht.

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