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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.03.2026 Salzburg Vogl Helmut Zistel (Gaisberg)
31.03.2026 Niederösterreich Robert Salzer Reisalm
30.03.2026 Steiermark Harald Schober Aibl
29.03.2026 Salzburg Robert Delleske Einsam von Hintersee Richtung Anzenberg
28.03.2026 Salzburg Nani Klappert Bründlingkopf
28.03.2026 Niederösterreich Robert Salzer Reisalm
28.03.2026 Klaus Einmayr Sonnspitze - Kornbichl
28.03.2026 Niederösterreich white star Bichleralm
28.03.2026 Niederösterreich Robert Gulla Göllerlifte
27.03.2026 Salzburg Helge Tschiedl Sonntagshorn / Beidlkop
27.03.2026 Salzburg Sperl Alex Hoher Zinken
27.03.2026 Salzburg Robert Delleske Powdern in Mühlbach
25.03.2026 Salzburg uta Philipp Mittagskogel, 2092m
25.03.2026 Klaus Einmayr Geigelsteinrunde
24.03.2026 Georg Abler Watzmannkinder
24.03.2026 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Hochkönig

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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