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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.04.2010 Salzburg Andreas Zauhar Zwiesel, Murkar
02.04.2010 Salzburg Erwin Rast Loferer Skihörndl
02.04.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Pleißlingkeil
02.04.2010 Salzburg Hias Schreder Wandfuß Kl. Bischofsmütze
02.04.2010 Salzburg Klaus Einmayr Rauschberg
02.04.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Speikkogel u Hohe Schrott
02.04.2010 Salzburg chris bogensperger hohes brett, 2.338m
02.04.2010 Salzburg franz unterwainig Strasskopf (Ein Winter ohne Ende)
31.03.2010 Salzburg Michael Schönaigner Hocharn
31.03.2010 Salzburg Alterdinger Norbert Roßfeld
31.03.2010 Salzburg Hias Schreder Gr. Donnerkogel Südrinne
30.03.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hohes Brett 2338m
30.03.2010 Salzburg Bernhard Ziegler Zwieselbacher Roßkogel
30.03.2010 Salzburg Annamirl Hufnagel Watzmann 3.Kind
30.03.2010 Salzburg Stefan Zadny Mittelstaufen
30.03.2010 Salzburg Peter Übleis Adamekhütte, 2196m ab Vorderer Gosausee

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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