letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.02.2011 Salzburg Andi Riesner Rote Säule (2993 m)
22.02.2011 Salzburg Karl Hager Schwalbenkofel 2.159 Meter
22.02.2011 Salzburg gerhard schwamberger Wasserklotz
21.02.2011 Salzburg Markus Furtner Fanes - Wochenende LaVarella
21.02.2011 Salzburg Markus Furtner La Varella
20.02.2011 Salzburg Johann Allgeier Regenspitz 1675m
20.02.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Schroneck
20.02.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Fischleintal
20.02.2011 Salzburg Marina Bormann Kitzbühler Alpen
20.02.2011 Salzburg Albrecht Seer Poisnig (2528 m)
20.02.2011 Salzburg Manfred Karl Nebelspitze
20.02.2011 Salzburg franz unterwainig Schartenschartel - Lavanter-Steinkar (Lienzer Dolomiten)
20.02.2011 Salzburg Peter Übleis Russberg, 1666m
20.02.2011 Salzburg Klaus Einmayr Dürrnbachhorn
20.02.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Maltaberg
20.02.2011 Salzburg Thomas Mansberger Lanischeck (3024m)

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

Kommentare