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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.03.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Bischofsmütze (2458m)
23.03.2012 Salzburg Heidi Schützinger Brietkogel 2.316 m
23.03.2012 Salzburg Heider Schneegrube...
23.03.2012 Salzburg uta Philipp Grauer Schimmel, 3053m
23.03.2012 Salzburg Albrecht Seer Braunedelkogel (1.894 m)
22.03.2012 Salzburg Klaus Einmayr Hochkarfelderkopf
22.03.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Schafplan...
22.03.2012 Salzburg Robert Unterrainer Stuckkogel
22.03.2012 Salzburg Christian Hettegger Glingspitze über Kreuzeck
22.03.2012 Salzburg Heider Hocheiser 3206m
22.03.2012 Salzburg Alois Herzig Rumpelkammer
22.03.2012 Salzburg Kuba Marcel Marterlkopf über Torscharte 2445m
22.03.2012 Salzburg Walter Köberl Vorsicht Gipfelwechte Gamsfeld
21.03.2012 Salzburg Annamirl Hufnagel Schwalbenwand 2011m
21.03.2012 Salzburg Peter Übleis Gr. Briglersberg, 2.148m
21.03.2012 Salzburg uta Philipp Birnhorn, 2634m

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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