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    • Datum

      27.04.2026 11:02

    • Verfasser

      geri82

    • Tour

      Hoher Sonnblick 3.106m

    • Kommentar

      Danke für die Antwort :) LG

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.05.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Brandhorn
20.05.2012 Salzburg uta Philipp Krumlkeeskopf, 3101m
20.05.2012 Salzburg Daniel Breuer Großglockner-Nordwandrampe
20.05.2012 Salzburg Thomas Mansberger Zischken (2661m) und Deichselspitze (2684m)
20.05.2012 Salzburg Peter Scheiber Pasterzen-Umzingelung
20.05.2012 Salzburg peter bruckbauer Jägerspitze 2507m
19.05.2012 Salzburg Riedl Hermann Grimming (bis Ausstieg 3.Steilstufe)
19.05.2012 Salzburg Andreas Zauhar Fuscherkarkopf und Sonnwelleck
19.05.2012 Salzburg martin, karo gaisl Sonnblick III
19.05.2012 Salzburg Heidi Schützinger Amertaler Höhe 2.841 m
19.05.2012 Salzburg Klaus Einmayr Kuchelmooskopf
19.05.2012 Salzburg Andreas Eicher Abschlußtour Hoher Sonntagskopf (3129m)
19.05.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Hunerkogel - Sky Walk
18.05.2012 Salzburg gerhard schwamberger linke Sonnblickrinne
18.05.2012 Salzburg Johann Allgeier Loferer Schihörndl 2286m
18.05.2012 Salzburg Thomas Mansberger Schafdach (2314m)

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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