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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.03.2013 Salzburg Heider Buchauerscharte
02.03.2013 Salzburg Thomas Mansberger Rauchkofel (3251m)
02.03.2013 Salzburg Heidi Schützinger Lauskopf 2.190 m
02.03.2013 Salzburg Gottfried Reichl Seehorn
02.03.2013 Salzburg Moser Christoph Gamsfeld
02.03.2013 Salzburg Gruttauer Jochen Hoher Tenn
02.03.2013 Salzburg Hartman Matej Hocharn
02.03.2013 Salzburg Holzer Christian Imbachhorn
02.03.2013 Salzburg Dieter Rahmig Wiesjagglskogl
02.03.2013 Salzburg Christian Oberndorfer Mitterkarschneid
02.03.2013 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
01.03.2013 Salzburg Daniel Breuer Mondaufgangstour
01.03.2013 Salzburg Andreas Eicher Innerer Falk
01.03.2013 Salzburg Hartmut Dörschlag Kl. Bischofsmütze Wandfuß
01.03.2013 Salzburg franz unterwainig Stanziwurten 2707 m Hohe Tauern
01.03.2013 Salzburg Harald Bstieler Kuhscheibe (3188 m)

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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