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    • Datum

      12.04.2026 20:21

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Kolmkarscharte

    • Kommentar

      Wow, sehr aussagekräftige Bilder!!! Bei "On the Road" war die Lawine da oben (vo...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.05.2016 Salzburg Klaus Einmayr Wildkarspitze
30.04.2016 Salzburg Klaus Einmayr Katzenkopf Nord
30.04.2016 Salzburg Markus Riedl Hocheck
30.04.2016 Salzburg Manfred Karl Glöcknerin
30.04.2016 Salzburg uta Philipp Vorderer Gesselkopf, 2974m
30.04.2016 Salzburg Markus Klaja Watzmann-Hocheck (2651 m) [Schneeschuhtour]
30.04.2016 Salzburg Ablinger Michael Hocheiser 3206
30.04.2016 Salzburg peter bruckbauer Hoher Riffler 3231m
30.04.2016 Salzburg Peter Weigert Torstein (da capo)
30.04.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Alteck 2942 m und Windischkopf 2837 m
30.04.2016 Salzburg Johann Allgeier Loferer Skihörndl 2286m
30.04.2016 Salzburg Thomas Eckerstorfer Wie schallts von der Höh?...
30.04.2016 Salzburg Stefan Oberneder Rauriser Sonnblick 3106m
29.04.2016 Salzburg Helmut Hofstötter Kreuzkogel
29.04.2016 Salzburg uta Philipp Granatspitze, 3086m
29.04.2016 Salzburg Josef Schiefer Obere Windlucke 2750m

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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