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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.03.2018 Salzburg Manfred Karl Gamskogel - Hundskopf
25.03.2018 Salzburg Klaus Einmayr Hochkogel-Hochsaalbachkogel-Medalkogel
25.03.2018 Salzburg Stefan Oberneder Watzmann Hocheck (2651m)
25.03.2018 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...fensterln gehn! ;-)
25.03.2018 Salzburg Norbert Zollhauser Steintalhörndl
24.03.2018 Salzburg Walter Aschauer Schusterkogel--Glemmtal
24.03.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Kreuzeck, 2.204 m
24.03.2018 Salzburg Peter Übleis Schneschlitzspitz Nord und West
24.03.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Herrenrunde
24.03.2018 Salzburg Rammelmüller Paul Meisenbergrinne
24.03.2018 Salzburg Heider Marbachhöhe - Knieorthese verloren
24.03.2018 Salzburg Diener Xaver Glanzgschirr 2653m
24.03.2018 Salzburg Wintersteller Karl Hoch Fürleg 2948m u.Sonnblich 3088m
24.03.2018 Salzburg Gruber Peter Maddox Stubacher Sonnblick, Granatspitze und Hohes Fürlegg
24.03.2018 Salzburg Thomas Gröer Roßgasse
24.03.2018 Salzburg Nani Klappert Fuscher Schwarzkopf (2765m)

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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