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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.02.2023 Christian Feil Hoher Sonnblick
10.02.2023 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m
10.02.2023 Salzburg Hans Altmann Pitscherberg, 1.720 m
10.02.2023 Salzburg Georg Abler Mureck
10.02.2023 Oberösterreich martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
10.02.2023 Salzburg Bernhard Spieler Hintersee - Gaissau Tour
09.02.2023 Salzburg Hans Altmann Filzmooshörndl, 2.189 m
09.02.2023 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe 1.457m
09.02.2023 Salzburg Johannes Dorfner Liebeseck
09.02.2023 Salzburg Vogl Helmut Ehrentrudisalm, Mühlstein
09.02.2023 Sepp Auer Geigelstein
09.02.2023 Oberösterreich martin, karo gaisl Hunerkogel - Hoher Trog - Weittal - Hallstatt
09.02.2023 Wolfgang Lauschensky Bärentalkopf aus dem Langen Grund
09.02.2023 Salzburg Daniela Kern Untersberg
09.02.2023 Niederösterreich Martin Schitour aufs Bärnköpfl vom Preintal aus
08.02.2023 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein 1.855m

Großer Geiger 3360m, 14.04.2024, Sepp Auer

Radlstrecke bis kurz nach der Postalm

Kurz vor dem Gletschersee

Überquerung Gletschersee noch möglich

Weiter geht's in Richtung Maurertörl, keine Spalten !

Blick vom Mauertörl Richtung Essen Rostocker Hütte

Gipfelglück nach 2450 Hm

Abseilen hinunter aufs Obersulzbachkees

Gletschersee, immer wieder für ein Foto gut

Schattenspiele auf der Krokuswiese

Tourenbeschreibung

Wir sind mit dem Radl (ohne E) am Parkplatz Hopffeldboden am 6:10 h gestartet. Bald nach der Postalm muss man die Bikes deponieren und es geht mit Ski weiter. Ab da hat es eine durchgehende Schneedecke und bald auch richtig viel Schnee. Weiter über die normale Route zum Maurertörl. In tiefen Firn ca. um 11:15h bei der Abfahrt ins Maurerkees möglichst hoch gehalten. Der Gipfelanstieg wurde von den meisten, die hauptsächlich von der Essen-Rostocker gekommen waren, ab Skidepot zu Fuß gemacht, es geht aber auch mit Ski ganz nach oben. Anschließend Abfahrt bis zur Scharte wo wie die Abseilstelle (60m-Seil reicht nicht ganz runter, aber es ist zwischendrin nochmal ein Ring) benutzten, um aufs Obersulzbachkees zu kommen. Die Abfahrt hatte dann sehr durchwachsene Verhältnisse, oben Windpress und Windgangeln, Spalten konnte man nur andeutungsweise vermuten, scheinen aber gut zu zu sein), hinunter in Richtung Aufstiegsspur war es schon ein sehr tiefer Sulz, hier sollte man lieber früher dran sein. Über den Gletschersee konnten wir noch drüber gehen, aber vermutlich wird das bald zu gefährlich.

Schnee- und Lawinensituation

Von den gletscherpolierten Felsen sind überall teilweise frische Gleitschneelawinen zu sehen mit mittlerer Mächtigkeit. Weiter unten sind etliche kleine Nasschneelawinen unten, die auf der mit Saharastaub bedeckten Altschneedecke abgegangen sind. Früher Aufbruch ist unbedingt ratsam, aber das ist ja keine Geheimnis bei diesen Frühjahrsskitouren und die Auslaufbereiche meiden.

Ostgrat Geiger wurde auch gemacht.

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