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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.01.2017 Salzburg Paul Sodamin Kreuzriedel 1673 m
14.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Kampenwand
13.01.2017 Salzburg uta Philipp Ronachköpfl, 1350m
10.01.2017 Salzburg erwin fiedler Glück - Leichtsinn? Schlenken-Niglkar
10.01.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
10.01.2017 Salzburg Dieter Robnig Großer Gebra
10.01.2017 Salzburg Hans Neumayer Hochkoeniggebiet
10.01.2017 Salzburg Nani Klappert Vorderes Labeneck
10.01.2017 Salzburg Klaus Einmayr Geigelstein
10.01.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hoheneck 1165m
10.01.2017 Salzburg peter bruckbauer Gaisberg 1288m
09.01.2017 Salzburg Damir Bijelic Schnippenkopf Allgäuer Alpen
09.01.2017 Salzburg Paul Sodamin Lahngangkogel Überschreitung 1778 m
09.01.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Loibersbacher Höhe 1456 m und Faistenauer Schafberg 1559 m
09.01.2017 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
09.01.2017 Salzburg Nani Klappert Rotwandl/Laimeralm

Ortler, 3.905m via Trafoier Eisrinne, 12.04.2024, SteepSkiMichael

Königsspitze und Ortler

Ausstieg aus der Trafoier Eisrinne

Blick zum Gipfel

Gipfel

Abfahrtsgenuss

die ersten Spuren gesetzt

Puiva

ganz unten die Schlucht auf Lawi…

Ankunft im Tal nach 2.300 Hm Abf…

Tourenbeschreibung

Gewaltige Tour mit 2.300 Hm Aufstieg und Abfahrt. Traumtag mit strahlendem Sonnenschein und gesetztem Neuschnee. Wir haben nach den jüngsten Neuschneefällen die erste Spur auf den Ortler gelegt und waren ganztags komplett alleine unterwegs. Start um 3:00 Uhr morgens, retour um 12:00 Uhr mittags.

Schnee- und Lawinensituation

Insgesamt sehr viel Schnee in der Ortlergruppe oberhalb ca. 2.000 m. Alle Gletscherspalten gut verfüllt. Die obersten 1.000 Hm herrlicher Pulver, in der Mitte tw. tragender Harsch tw. Bruchharsch, unten Firn. Ganz unten die gewaltige Erosionsschlucht bis 100 Hm oberhalb des Talbodens gut fahrbar, dann muss man etwas mühsam durch den Wald ausqueren. Die Nassschneelawinengefahr stieg mit den extrem hohen Temperaturen sehr rasch an, daher sehr früher Aufbruch.

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