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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.02.2017 Salzburg Dieter Robnig Riegelkopf_Ammertaler Höhe_Silling Kogel
15.02.2017 Salzburg Nani Klappert Piz Tarantschun (2768m)
15.02.2017 Salzburg Konrad Moisl Dachstein Überschreitung
14.02.2017 Salzburg Heidi Schützinger First 1.880 m
14.02.2017 Salzburg Norbert Zollhauser Fagaras Balea Lac Hütte
14.02.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Großes Fieberhorn 2276 m
14.02.2017 Salzburg Alois Herzig Wengerau - Elmaualm - Werfener Hütte
14.02.2017 Salzburg Albrecht Seer Weite Zahring
14.02.2017 Salzburg Nani Klappert Chlin Hüreli (2789m)/Grosshorn(2781m)
14.02.2017 Salzburg Vogl Helmut Großer Königsstuhl
14.02.2017 Salzburg Florian Winner Dietlbühel, Totes Gebirge
14.02.2017 Salzburg Wallmann David Tennengebirgsüberschreitung Pass Lueg - Niedernfritz
13.02.2017 Salzburg peter bruckbauer Riffelkopf 2254m
13.02.2017 Salzburg mex meissnitzer von ost nach west im pinzgau
13.02.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky First
13.02.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel-Ostanstieg

Ortler, 3.905m via Trafoier Eisrinne, 12.04.2024, SteepSkiMichael

Königsspitze und Ortler

Ausstieg aus der Trafoier Eisrinne

Blick zum Gipfel

Gipfel

Abfahrtsgenuss

die ersten Spuren gesetzt

Puiva

ganz unten die Schlucht auf Lawi…

Ankunft im Tal nach 2.300 Hm Abf…

Tourenbeschreibung

Gewaltige Tour mit 2.300 Hm Aufstieg und Abfahrt. Traumtag mit strahlendem Sonnenschein und gesetztem Neuschnee. Wir haben nach den jüngsten Neuschneefällen die erste Spur auf den Ortler gelegt und waren ganztags komplett alleine unterwegs. Start um 3:00 Uhr morgens, retour um 12:00 Uhr mittags.

Schnee- und Lawinensituation

Insgesamt sehr viel Schnee in der Ortlergruppe oberhalb ca. 2.000 m. Alle Gletscherspalten gut verfüllt. Die obersten 1.000 Hm herrlicher Pulver, in der Mitte tw. tragender Harsch tw. Bruchharsch, unten Firn. Ganz unten die gewaltige Erosionsschlucht bis 100 Hm oberhalb des Talbodens gut fahrbar, dann muss man etwas mühsam durch den Wald ausqueren. Die Nassschneelawinengefahr stieg mit den extrem hohen Temperaturen sehr rasch an, daher sehr früher Aufbruch.

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