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    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.06.2020 Salzburg Florian Wallner Einsamer Junipulver am Hocheiser
01.06.2020 Salzburg Thomas Mansberger Pfingstausflug 3
31.05.2020 Salzburg Thomas Mansberger Pfingstausflug 2
30.05.2020 Salzburg Thomas Mansberger Pfingstausflug 1
23.05.2020 Salzburg peter bruckbauer Skibergung in Obertauern
22.05.2020 Salzburg Stock Leonhard Birgkar
22.05.2020 Salzburg Klappert Uli Silvrettarunde
22.05.2020 Salzburg Nani Klappert Oberlercherspitz (3106m)
19.05.2020 Salzburg Vogl Helmut Watzmannkar
18.05.2020 Salzburg bernhard ebner Habachspitze (Grat)
18.05.2020 Salzburg peter bruckbauer Petereck 2891
15.05.2020 Salzburg Alexander Ohms Das sind die Gewinner der Saison 2019/20!
10.05.2020 Salzburg uta Philipp Filzenkammfelsen, 2523m
08.05.2020 Salzburg uta Philipp Alteck, 2942m
08.05.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Der verwaiste gesicherte Schiraum
08.05.2020 Salzburg Nani Klappert Geiselspitze (2974m)

Ortler, 3.905m via Trafoier Eisrinne, 12.04.2024, SteepSkiMichael

Königsspitze und Ortler

Ausstieg aus der Trafoier Eisrinne

Blick zum Gipfel

Gipfel

Abfahrtsgenuss

die ersten Spuren gesetzt

Puiva

ganz unten die Schlucht auf Lawi…

Ankunft im Tal nach 2.300 Hm Abf…

Tourenbeschreibung

Gewaltige Tour mit 2.300 Hm Aufstieg und Abfahrt. Traumtag mit strahlendem Sonnenschein und gesetztem Neuschnee. Wir haben nach den jüngsten Neuschneefällen die erste Spur auf den Ortler gelegt und waren ganztags komplett alleine unterwegs. Start um 3:00 Uhr morgens, retour um 12:00 Uhr mittags.

Schnee- und Lawinensituation

Insgesamt sehr viel Schnee in der Ortlergruppe oberhalb ca. 2.000 m. Alle Gletscherspalten gut verfüllt. Die obersten 1.000 Hm herrlicher Pulver, in der Mitte tw. tragender Harsch tw. Bruchharsch, unten Firn. Ganz unten die gewaltige Erosionsschlucht bis 100 Hm oberhalb des Talbodens gut fahrbar, dann muss man etwas mühsam durch den Wald ausqueren. Die Nassschneelawinengefahr stieg mit den extrem hohen Temperaturen sehr rasch an, daher sehr früher Aufbruch.

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