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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.03.2013 Salzburg Hans Seiler Feichteck Chiemgauer
03.03.2013 Salzburg Heider Hocheiser 3206m
03.03.2013 Salzburg Thomas Mansberger Napfspitze/Dreiecketer (3144m)
03.03.2013 Salzburg König Gerhard Sandling (1717m)
03.03.2013 Salzburg peter bruckbauer Lignitzhöhe 2205m
03.03.2013 Salzburg Hartmut Dörschlag Grandlspitz (2307m)
03.03.2013 Salzburg Peter Übleis Mittagskogel, 2.041m
03.03.2013 Salzburg franz unterwainig Lavanter-Steinkar
03.03.2013 Salzburg Harald Bstieler Marchreisenspitze
03.03.2013 Salzburg Dieter Robnig Ankogel
03.03.2013 Salzburg Klaus Einmayr Hochkogel-Medalkogel
03.03.2013 Salzburg Georg Abler Werfen - Matrashaus
03.03.2013 Salzburg Hartman Matej Draski Vrh 2243m, Visevnik 2050m
03.03.2013 Salzburg Holzer Christian Schwarzkopf
03.03.2013 Salzburg Dieter Rahmig Glockturm 3353
03.03.2013 Salzburg Manfred Karl Kleiner Bärnstaffl

Veitsch, 03.03.2024, Michael

Überblick verschaffen

Was geht und macht am meisten Spaß

Graf-Meran Haus

ab nach osten zur Einfahrt

Hundsschupfrinne

Einfahrt

Hundsschupfrinne

Mittendrinn

Hundsschupfrinne

Ausfahrt

Hundsschupfrinne

Rückblick

Hohe Veitsch

die letzten Meter

Abendsstimmung

Richtung Hochschwab

Hohe Veitsch

Einsamkeit

Tourenbeschreibung

Nachmittagstour mit Start um 13:40

Aufstieg ab GH Scheikl über Skipiste und Normalweg zum Graf Meran Haus, dort ostwärts zur Einfahrt in die Hundsschupfrinne "Banane". Über diese hinunter bis zur Bergstation des Sesselliftes und Wiederanstieg über den Normalweg zum Gipfel der Veitsch. Die schöne Abendstimmung in Einsamkeit genossen und Abfahrt bis zum Scheikl

Schnee- und Lawinensituation

Traumhafte Frühlingsbedingung wie man sie selten hat. Herrlicher oberflächiger Sulzschnee auf einer kompakten Unterlage in der Hundsschupfrinne. 

Trotz der Abfahrt um 17:00, wo die Schallerrinne schon im Schatten lag, war bei gefinkelter Linienführung die Abfahrt ein großes Vergnügen. 

Stark nachlassender Wind, sehr sonnig und mild.

Wir schon noch ein Zeit lang gehen.

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