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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.04.2008 Salzburg Hias Schreder Flachkogel
09.04.2008 Salzburg Franz Pritz Knallstein
09.04.2008 Salzburg Martin Luger Trattberg und dahinter
09.04.2008 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
08.04.2008 Salzburg Manfred Karl Schneibstein - Jenner
08.04.2008 Salzburg Kurt Wirtenberger Zwieselbacher Roßkogel 3081 m (Gemütlicher Dreitausender)
08.04.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Der weiße Tod
08.04.2008 Salzburg Stephan Bauer Schneibstein 2276m-Windschartenkopf 2211m
07.04.2008 Salzburg Robert Unterrainer Hochetz nach Schneefällen wie im Hochwinter
07.04.2008 Salzburg Daniel Breuer Nach der Arbeit
06.04.2008 Salzburg Hans Neumayer Piste
05.04.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Nachtrag zum Strichkogel (2034 m)
05.04.2008 Salzburg Heidi Schützinger Strimskogel 2.139 m
05.04.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Glingspitze über Kreuzeck
05.04.2008 Salzburg Karin Bauernfeind Roßkogel
05.04.2008 Salzburg Karin Bauernfeind Niedere Tauern

Hochzint, 25.02.2024, Sebastian Steude

Mitterhorn

Die Hochgrub ist erreicht

Lärchen in der Hochgrub

Im Aufstieg

Lärchen

Lärchen & Josef

Birnhorn

Hochgrub

Blick zurück

Tourenbeschreibung

Sommerweg mit nur wenig Schnee problemlos zu begehen. Ab der Forststraße konnte man dann die Ski anschnallen. Nach dem Abzweig auf den Steig nochmal ein längeres Stück sehr wenig Schnee und mit Ski eher schwierig zu begehen. Dann wurde der Schnee schnell mehr, war aber durch die Sonne und die milden Temperaturen sehr weich und schwer, was das Spuren sehr anstrengend machte. Da wir die Tour zum ersten Mal gemacht haben, hielten wir uns in Richtung Hochgrubhütte zu hoch und mussten deshalb über eine kleine Felsstufe abklettern. Ab dem Kar wurde der Schnee deutlich besser. In der Scharte rechts vom Gipfel leichter Windeinfluss, sonst super Bedingungen. Am Gipfel gesellten sich noch zwei Tourengeher zu uns, zu viert hatten wir dann das ganze Kar für uns allein. Die anderen zwei sind den gleichen Weg zurück. Josef und sich sind direkt zur Niedergrub abgefahren und zwar über die Waldrinne links. Durch die schattige Lage hatten wir hier zwar noch viel Pulver, dafür lag am Ende wieder nur sehr wenig Schnee, so dass wir uns die Ski ordentlich zerkratzten - mit Steinski ist das aber kein Weltuntergang. Insgesamt eine sehr schöne Tour, aber bei den Bedingungen lang und anstrengend!

Schnee- und Lawinensituation

Es herrschten gute, sichere Bedingungen. Lediglich auf den letzten Metern gab es leichten Windeinfluss. Obacht geben sollte man aber auch im Bereich der Hochgrubhütte. Bei viel Sonne kommt in dem steilen Schrofen- und Felsgelände oberhalb gerne mal was ins Rutschen.

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