letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.05.2018 Salzburg Schitter Franz Roteck
12.05.2018 Salzburg Klappert Uli Schareck über linke Nordwandrinne
12.05.2018 Salzburg Silli Andreas Roteck 2742m
12.05.2018 Salzburg Sepp Auer Kitzsteinhorn
10.05.2018 Salzburg Vogl Helmut Kolmkarspitz und Fraganterscharte
10.05.2018 Salzburg Manfred Karl Oberlercherspitze
09.05.2018 Salzburg Sigi Mitteregger Plattiger Habach
08.05.2018 Salzburg Peter Kostecka Gamsspitzl - Obertauern
08.05.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Watzmannkar - 3.Kind (2.165m)
06.05.2018 Salzburg Andreas Eicher Östliche Seespitze (3419m)
06.05.2018 Salzburg Buklin Petra Erstbesteigung 1828
06.05.2018 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...Jalovcev ozebnik
06.05.2018 Salzburg Klaus Einmayr Griesnerkar
06.05.2018 Salzburg Stock Leonhard Birgkar, Hoher Kopf 2875m
06.05.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Däumling 2322m - Ostkante
06.05.2018 Salzburg Manfred Karl Guttal-Runde

Etzenkopf, 25.02.2024, Nani Klappert

Die Morgen-Nebel lichten sich

Eingeschneiter Jet-Ski? Rieseninsekt?

Föhnfahnen am Thannköpfl

Die 2 Abfahrer in Bildmitte

Schattenseite des Solisten-Abenteuers:

Es löst dich keine(r) beim Spuren ab

Pulvertraum???

Dazu das 11.Gebot: Du sollst dic…

Schützengraben? Nein, Aufstiegsspur

Thann-, Achen- und Breitkopf vom Etzengipfel

Tourenbeschreibung

AP Salzachkraftwerk Högmoos/Güterweg Thannberg zum Beginn der gleichnamigen Forststraße. Andrang: Forststraße war gespurt (2 vor mir, die dann zum Thannköpfl weitergegangen sind), Etzenkopf war unberührt, also Einspuren angesagt, noch dazu von der wirklich brutalen Sorte.

Schnee- und Lawinensituation

So alt kann man gar nicht werden, dass man nicht noch neue Schneearten kennenlernen darf/muss. Jedenfalls ist mir sowas wie heute noch nicht untergekommen: Schwer zu beschreiben, viel und tief, schattseitig noch pulvrig, ja, nix Neues, aber eigenartig dicht und unglaublich schwer einzuspuren. Überall, wo auch nur ein wenig Sonne wirken konnte ein Harschdeckel, auch nix Neues, aber dieser war wie eine spröde Zuckerglasur auf einer Torte, nur 5cm dick, nicht annähernd tragend, drunter dieser grundlose und doch recht dichte Pulver, in den man bis zum Knie einsinkt, mit dem Schienbein schiebt man einstweilen wie gegen eine Holzplatte, dasselbe Theater natürlich bei der Abfahrt. Oben in Kammnähe dann, hat der Wind einen fast unfahrbaren Teppich ausgerollt, eine Quälerei. Bevor ich's übersehe: Die rein schattseitigen Bereiche waren halbwegs gut zu fahren, aber das vergisst sich leicht, wenn man wieder mal in der Holzplatte eingefädelt hat und nach Vorwärtssalto 5 Minuten braucht, um sich aus der Treibsand-Wühlkiste zu befreien. Fazit für morgen: Nicht empfehlenswert.

Kommentare

Ortler Angelika, 27.02.2024 um 21:00

Hallo Nani, Dank deines Buches hatten wir wunderschöne Skitourentage in Val d'Isère, Pointe de la Sana, Col de la Calabourdane, Col de l'Ouille Noire, Col Pers, etc. Lg, Angelika

Nani Klappert, 28.02.2024 um 08:59

Hallo Angelika, freut mich, wenn der alte Schinken noch jemandem von Nutzen ist. Ich weiß nicht, ob du den ganz alten (1990, Verlag J.Berg) Westalpenführer verwendet hast oder den "neuen" (2000, Rotherverlag). Für beide gilt aber, dass sie durch den Gletscherschwund heute schon geradezu gefährlich unaktuell sind, bitte dran denken, solltest du ihn wieder mal verwenden wollen, immerhin spielen sich darin drei Viertel der Touren auf Gletschern ab. Also alles Gute für deinen eventuellen nächsten Westalpentrip in all diesen überwältigenden Landschaften, Nani