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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.12.2017 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
15.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
14.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Strass Kopf
14.12.2017 Salzburg Damir Bijelic Berichterstattung Tannheimer Tal und Umgebung
13.12.2017 Salzburg Roman Kurz Scheibenkaser
13.12.2017 Salzburg Tagger-Ortler Angelika Klingspitze über Marbachhöhe
13.12.2017 Salzburg uta Philipp Hundstein, 2117m
13.12.2017 Salzburg Bernhard Niedermoser [Hinweis] Lawinenkolloquium: Pistengehen - Fluch oder Segen?
13.12.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Wieserhörndl von Sommerau
13.12.2017 Salzburg Helge Tschiedl Gamsknogel 1750 m
13.12.2017 Salzburg Buklin Petra Loipersbacher Höhe 1456m
13.12.2017 Salzburg Wintersteller Karl Trattberg
13.12.2017 Salzburg Nani Klappert Jenner
11.12.2017 Salzburg Korbela Vladimír Ski finden.
10.12.2017 Salzburg Nani Klappert Werfener Hütte
10.12.2017 Salzburg uta Philipp Scherm, 1800m

Krautwasch (2315m) von der Hansenalm (Sölktal), 18.02.2024, Bernhard W.

Querung des Großsölkbaches am Ende der Landesstraße

Steiler Aufschwung zum Wintergipfel

Landesstraße kurz vor der Hansenalm noch befahrbar

Tourenbeschreibung

Der lange Weg hatte sich gelohnt. Einerseits ist die Anfahrt ins Sölktal (für uns) lange und dann muss man noch von der Hansenalm über eine Stunde flach entlang der Landesstraße zum Sölkpass marschieren (auf dem Eis in der Früh geht es ohne Felle in der Skatingtechnik schneller). Die Hansenalm hat geöffnet und derzeit kann man durchgehend (bis auf ein 2m Stück) vom Parkplatz ohne Tragepassage bis zum Talschluss gehen. Der Anstieg zum Krautwasch war anfangs unverspurt. Aufgrund der nächtlichen Bewölkung gab es kaum eine Abstrahlung in der Nacht zuvor, der Schnee war daher auch in der Früh nicht hart, aber auch nicht zu weich (Harscheisen wurden bis zum Wintergipfel nicht benötigt). Eigentlich perfekt. Aber wie bei Frühjahrtouren üblich, muss man einen Kompromiss über die gesamte Abfahrt finden. Das heißt perfekte Abfahrtsbedingungen im oberen Teil und meist auch bis zurück zur Landesstraße. Je nach Exposition (und Sonneneinstrahlung) waren im unteren Teil manche Abschnitte schon etwas "tiefer", aber keinesfalls "faulig". Das Vergnügen fand seinen Abschluss bei Speis und Trank in der Hansenalm.

Wetter:

Anfangs stark bewölkt. Gott sei Dank setzte sich die Sonne erst am späteren Vormittag durch, denn dadurch wurde die Schneekonsistenz bis zur Abfahrt weitgehend konserviert. Es war schon in der Früh relativ warm, mit der Sonneneinstrahlung hatte man das Gefühl, dass jemand die Heizung aufgedreht hatte.

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