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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.03.2004 Salzburg Sabine Kroissenbrunner Firn schmirn
14.03.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kogelkar
14.03.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Weißeck 2711m - Abfahrt Ödenkar
14.03.2004 Salzburg Heidi Schützinger Schusterkogel 2208 m
13.03.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Schwarzwand- Weißseite 2214m
13.03.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Hochkönig
13.03.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Hochkönig
13.03.2004 Salzburg Heidi Schützinger Manlitzkogel 2247 m
13.03.2004 Salzburg Judith Weichenberger Hackelhütte - Tauernscharte
13.03.2004 Salzburg Martin Luger Arappkopf
13.03.2004 Salzburg Christian Leitner Seehorn 2.321 m - Weißbach bei Lofer
13.03.2004 Salzburg Andreas Bartolot Lawinenabgang in Rauris von der Weichselbachhöhe
13.03.2004 Salzburg Hannes Gschwandtl keeskogel
13.03.2004 Salzburg Harald Etzer Kaprunertal
13.03.2004 Salzburg Dr.Joachim Schiefer Taferlnock
13.03.2004 Salzburg Wolfgang Gadermayr Tennengebirgsüberquerung

Krautwasch (2315m) von der Hansenalm (Sölktal), 18.02.2024, Bernhard W.

Querung des Großsölkbaches am Ende der Landesstraße

Steiler Aufschwung zum Wintergipfel

Landesstraße kurz vor der Hansenalm noch befahrbar

Tourenbeschreibung

Der lange Weg hatte sich gelohnt. Einerseits ist die Anfahrt ins Sölktal (für uns) lange und dann muss man noch von der Hansenalm über eine Stunde flach entlang der Landesstraße zum Sölkpass marschieren (auf dem Eis in der Früh geht es ohne Felle in der Skatingtechnik schneller). Die Hansenalm hat geöffnet und derzeit kann man durchgehend (bis auf ein 2m Stück) vom Parkplatz ohne Tragepassage bis zum Talschluss gehen. Der Anstieg zum Krautwasch war anfangs unverspurt. Aufgrund der nächtlichen Bewölkung gab es kaum eine Abstrahlung in der Nacht zuvor, der Schnee war daher auch in der Früh nicht hart, aber auch nicht zu weich (Harscheisen wurden bis zum Wintergipfel nicht benötigt). Eigentlich perfekt. Aber wie bei Frühjahrtouren üblich, muss man einen Kompromiss über die gesamte Abfahrt finden. Das heißt perfekte Abfahrtsbedingungen im oberen Teil und meist auch bis zurück zur Landesstraße. Je nach Exposition (und Sonneneinstrahlung) waren im unteren Teil manche Abschnitte schon etwas "tiefer", aber keinesfalls "faulig". Das Vergnügen fand seinen Abschluss bei Speis und Trank in der Hansenalm.

Wetter:

Anfangs stark bewölkt. Gott sei Dank setzte sich die Sonne erst am späteren Vormittag durch, denn dadurch wurde die Schneekonsistenz bis zur Abfahrt weitgehend konserviert. Es war schon in der Früh relativ warm, mit der Sonneneinstrahlung hatte man das Gefühl, dass jemand die Heizung aufgedreht hatte.

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