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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.04.2023 Steiermark Schitter Franz Preber
04.04.2023 Kärnten SteepSkiMichael Gartnerkofel, 2.195m - Gratüberschreitung und Wilder Turm Rinne
03.04.2023 SteepSkiMichael Lienzer Dolomiten - Laserztörl, Ödkarscharte, Teplitzer Rinne
01.04.2023 Bernhard W. Hochkönig (2941m) vom Arthurhaus - unverspurt
01.04.2023 Niederösterreich Robert Gulla kl. Ötscher Piste
30.03.2023 Steiermark Harald Schober Aibl auf der Teichalm 1420 m
28.03.2023 Salzburg uta Philipp Gasteg, 1762m
26.03.2023 Steiermark Harald Schober Hohe Veitsch 1981 m
26.03.2023 Salzburg Saller Michael Villgratental - Tourentage
26.03.2023 Salzburg Stock Leonhard Schoberschartl 2579m
24.03.2023 Oberösterreich ChurchMountain Schrocken 2.281m
23.03.2023 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel, 2039 m
23.03.2023 Steiermark Harald Schober Stuhleck 1782 m
23.03.2023 Salzburg uta Philipp Selbhorn, 2655m
22.03.2023 Vogl Helmut Watzmannkar
22.03.2023 Salzburg Nani Klappert Kolmkarspitze (2525m)

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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