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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.05.2006 Salzburg Bernhard Niedermoser Herzog-Ernst
25.05.2006 Salzburg HELIOS Hubschrauber HELIOS Hubschrauberflug
25.05.2006 Salzburg gerhard schwamberger gosaukamm
22.05.2006 Salzburg Manfred Karl Rinnenschaukel
18.05.2006 Salzburg Albrecht Seer Winter 05/06 - Licht-Blicke
18.05.2006 Salzburg Klaus Scheicher Rückblick auf einen traumhaft schönen Winter
18.05.2006 Salzburg Norbert Zollhauser Weitscharte, Scharlingscharte
17.05.2006 Salzburg Andi Riesner Damavand (5671m) - Iran
15.05.2006 Salzburg Tobias Watzek Bildergalerie
15.05.2006 Salzburg Stefan Kienberger Zrucki-g?schaut 05-06
13.05.2006 Salzburg Klaus Scheicher Hocharn
13.05.2006 Salzburg Josef Brandauer Vorderer Gesselkopf (Hohe Geisel) 2.974m
13.05.2006 Salzburg Heidi Schützinger Herzog Ernstspitze 2.933 m
13.05.2006 Salzburg Albrecht Seer Brennkogel (3018 m)
13.05.2006 Salzburg Willibald Hötzmannseder Gr.Bärenkopf
13.05.2006 Salzburg Florian Haderer Hollersbachtal

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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