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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.01.2009 Salzburg Werner Quehenberger Kurzinfo S-Seite Gosaukamm
07.01.2009 Salzburg Roman Kurz Schneibstein Bockskehl
07.01.2009 Salzburg Stefan Helminger Kampl 2050m
06.01.2009 Salzburg Barbara Chytra 1/2 Saalachtaler Höhenweg
06.01.2009 Salzburg uta Philipp Schusterkogel, 2207m
06.01.2009 Salzburg Hermann Spatzenegger Kraxenkogel
06.01.2009 Salzburg Helmut Fuchs Hühnereck 2035m + Schreinl 2154m
06.01.2009 Salzburg Anton Zierler Kalkbretterkopf
06.01.2009 Salzburg Annamirl Hufnagel De kloane Reim
06.01.2009 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Insidertour
06.01.2009 Salzburg Andreas Eicher Schneekar
06.01.2009 Salzburg Helmut Hüttinger Hochkarfelderkopf 2219m - Überschreitung
06.01.2009 Salzburg Dieter Robnig Dreifingerspitze (2479m)
06.01.2009 Salzburg Heidi Schützinger Saalkogel 2.007 m
06.01.2009 Salzburg Christian Hettegger Strategie oder Leichtsinn (Bsp. Nebeleck)
05.01.2009 Salzburg Josef Schiefer Neue Spezies

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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