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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.03.2010 Salzburg Bernhard Niedermoser Ein paar Hinweise in eigener Sache
07.03.2010 Salzburg Heidi Schützinger Viertleck 2.340 m
07.03.2010 Salzburg Alexander Moser Kareck - Brille gefunden
07.03.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Predigkogel /Gamskogel (1690 m)
07.03.2010 Salzburg chris bogensperger hochkarfelderkopf, 2.219m
07.03.2010 Salzburg Peter Übleis Schwalbenmauer, 1657m u. Jausenkogel 1514m, Totes Gebirge/Kasbergmassiv
07.03.2010 Salzburg Bruckbauer Peter Hochschlegel
07.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger Saalkogel (2007m)
07.03.2010 Salzburg Ziegler Michael Stubacher Sonnblick (3088m)
07.03.2010 Salzburg Alois Herzig Heutaltrilogie
07.03.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kitzstein Gabel 2037m
07.03.2010 Salzburg Andreas Zauhar Geheimtipps
07.03.2010 Salzburg Michaela Landl Taghaubenscharte
07.03.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Sextenstein
07.03.2010 Salzburg Johann Allgeier Kühkranz 1811m
07.03.2010 Salzburg Torsten Hahne Hochkönig 2941 m

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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