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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
30.12.2010 Salzburg Andi Riesner Kreuzeck (2701 m) - Hochkreuz (2709 m)
30.12.2010 Salzburg Thomas Mansberger Balonspitze Wabenspitze
30.12.2010 Salzburg Johann Flöckner Zwölferhorn 1522m
30.12.2010 Salzburg herbert rohn Wiesenskitour Zillreit
30.12.2010 Salzburg Martin Luger Korein, Tennengebirge
30.12.2010 Salzburg Klaus Einmayr Streicher
30.12.2010 Salzburg Max Ski Falz
30.12.2010 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Rund um den Gaisberg
29.12.2010 Salzburg Peter Übleis Pürgleskunke, 2500m
29.12.2010 Salzburg uta Philipp Rabenkopf, 2074 m
29.12.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Die Russen sind da!
29.12.2010 Salzburg Johann Allgeier Peitingköpfl 1720m
28.12.2010 Salzburg Josef Brandauer Gwechenberghütte - LVS Übung
28.12.2010 Salzburg Peter Übleis Rotes Kinkele, 2763m
27.12.2010 Salzburg Christa Kramer Pleißlingkeil
27.12.2010 Salzburg Peter Übleis Kreuzspitze, 2624m

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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