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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.03.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Taferlnock 2375m
13.03.2024 Steiermark Harald Schober Pirstingerkogel
13.03.2024 Salzburg uta Philipp Taghaubenscharte
12.03.2024 Steiermark Robert Gulla Hochanger
11.03.2024 Salzburg uta Philipp Ramseider Scharte, 2232m und Riemannhaus
09.03.2024 Salzburg Johann Allgeier Taghaubenscharte 2136m
09.03.2024 Salzburg Ortler Angelika Birnhorn
09.03.2024 Annamirl Hufnagel Watzmannkar / 3. Kind
09.03.2024 Salzburg Höring Bernadette Schartwand 2339 - Abfahrt durch die Briet
09.03.2024 andreas hautmann Platte 1906 Fieberbrunn
09.03.2024 Steiermark Harald Schober Hochanger 1683 m
08.03.2024 Salzburg Nani Klappert Staffkogel (2115m)
08.03.2024 Salzburg Johann Allgeier Sonntagshorn 1961m Peitingköpfl 1720m
06.03.2024 Steiermark Harald Schober Aibl
04.03.2024 Steiermark Schitter Franz Hohe Veitsch (2x)
04.03.2024 Salzburg Vogl Helmut Untersberg

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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