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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.04.2024 Salzburg uta Philipp Kolmkarspitz, 2529m
22.04.2024 Salzburg Vogl Helmut Gaisberg, Zistel
22.04.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Schneibstein 2275m
21.04.2024 Niederösterreich Robert Salzer Schmalzmauer-Hochkar
21.04.2024 Salzburg Sperl Alex Hintere Großwandspitze
21.04.2024 Klaus Einmayr Reckmoos-Bergstation
20.04.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Wieserhörndl 1546m
20.04.2024 Salzburg Klaus Einmayr Dürrnbachhorn vom Heutal
19.04.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Schwarzkopf 2263m
19.04.2024 Aeolos Schöderhorn 2.475m
14.04.2024 Sepp Auer Großer Geiger 3360m
14.04.2024 Steiermark Harald Schober Hohe Veitsch 1981 m
14.04.2024 Salzburg uta Philipp Habachtal
14.04.2024 Klaus Einmayr Rote Wand
14.04.2024 Salzburg Stock Leonhard Seehorn 2321 m über Buchauerscharte 2269 m
14.04.2024 ChurchMountain Samnaungruppe

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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