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    • Datum

      28.04.2026 13:11

    • Verfasser

      Georg Abler

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Inzwischen sind die Mankei aufgewacht, gestern waren sie schon ziemlich aktiv....

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.04.2012 Salzburg Thomas Mansberger 7-Schlaefertour
29.04.2012 Salzburg mayer matthias Loferer Skihörndl 4/5
28.04.2012 Salzburg Thomas Mansberger Neunerkogel (2827m)
28.04.2012 Salzburg Johann Flöckner Hocharn
28.04.2012 Salzburg herbert rohn stuhllochscharte 2248m
28.04.2012 Salzburg peter bruckbauer Goldbergspitze 3072m
28.04.2012 Salzburg Clemens Trautwein Woising 2064 u. Zwölferkogel 2099m
28.04.2012 Salzburg Johann Allgeier Hoher Göll 2522m
28.04.2012 Salzburg Peter Übleis Hoher Riffler, 3.231m
28.04.2012 Salzburg uta Philipp Grandlspitz, 2307m
27.04.2012 Salzburg Peter Übleis Traunstein anno 1964
27.04.2012 Salzburg Klaus Einmayr Pyramidenspitze
27.04.2012 Salzburg gerhard schwamberger Jakobinermütze
26.04.2012 Salzburg Joe Itzinger Großwand
26.04.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Lüsenser Fernerkogel
26.04.2012 Salzburg Klaus Einmayr Griesener Kar - Goinger Scharte

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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