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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.03.2013 Salzburg Christoph Oberschneider Freeriden in Gastein - schon wieder...
20.03.2013 Salzburg Peter Übleis Hohe Schrott, 1.839m
20.03.2013 Salzburg Vogl Helmut Eggerleithen
20.03.2013 Salzburg Christian Kalhs Stuhllochscharte
19.03.2013 Salzburg Dieter Robnig Zettersfeld
17.03.2013 Salzburg Klaus Einmayr Platte
17.03.2013 Salzburg Helmut Hüttinger Hoher Göll - Ski verloren
17.03.2013 Salzburg Peter Übleis Gr. Weitschartenkopf, 1.956m
17.03.2013 Salzburg Weilguny Gerhard Silberpfennig 2600 m
17.03.2013 Salzburg uta Philipp Ofental
17.03.2013 Salzburg Manfred Karl Zu vorsichtig?
17.03.2013 Salzburg Georg Abler Manzenkar - Stanglhöhe
17.03.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Zennokopf über Murkar
17.03.2013 Salzburg Andreas Zauhar Update Watzmannkar
17.03.2013 Salzburg Erwin Rast Winklkar/kaiser
17.03.2013 Salzburg Johann Allgeier Watzmannkar

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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