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    • Datum

      19.04.2026 09:43

    • Verfasser

      Martin P.

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Wow echt cooles Unternehmen . Du hast meinen großen Respekt .Sehr spannende Bild...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.02.2015 Salzburg Christian Hettegger Kreuzeck 2.204m
03.02.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Julierpass
03.02.2015 Salzburg erwin fiedler osterhorngruppe !
03.02.2015 Salzburg König Gerhard Zwölferhorn über Stubneralm
03.02.2015 Salzburg reindl jens Kampl (2050m)
03.02.2015 Salzburg Roman Kurz Scheibenkaser
03.02.2015 Salzburg Hans Seiler Mühlhörndl-Geigelstein
03.02.2015 Salzburg Josef Schiefer Windlegerkar/ Tor
02.02.2015 Salzburg uta Philipp Saalachtaler Höhenweg
01.02.2015 Salzburg Andreas Zauhar Höllriedel
01.02.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Dürrnbachhorn, 1.763m
01.02.2015 Salzburg Peter Übleis Thalerjoch, bis ca. 1700m
01.02.2015 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
01.02.2015 Salzburg Bernhard Niedermoser Details zu den Unfällen vom Wochenende
01.02.2015 Salzburg Heidi Schützinger Schilcheck 2.041 m
01.02.2015 Salzburg Roman Kurz Vorderberghörndl

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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