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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.03.2015 Salzburg Hermann Scheer Lawinenabgang Hocharn
28.03.2015 Salzburg Thomas Mansberger Hohe Gaulschneide (2827m)
28.03.2015 Salzburg Klaus Einmayr Sonnspitze-Kornbichl-Staffkogel
28.03.2015 Salzburg Peter Übleis Stadelfeldschneid Süd - Nordwest
28.03.2015 Salzburg Dieter Robnig Namenloser Gipfel
28.03.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
28.03.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky oberes Ahrntal
28.03.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Ljubelj-Runde...
28.03.2015 Salzburg Johann Allgeier Hohe Roßfelder
28.03.2015 Salzburg Andreas Zauhar Loferer Skihörndl
27.03.2015 Salzburg Nani Klappert Kalksteinjöchl
27.03.2015 Salzburg Riedl Hermann Norwegen - Lyngen Alps
25.03.2015 Salzburg Tenreiter Clemens Karkopf 1732 m über Alpgartenrinne
25.03.2015 Salzburg Walter Aschauer Auf die Sonnseite, solang`s noch Sonne gibt.
25.03.2015 Salzburg Josef Schiefer Marokko-Hoher Atlas-Toubkal
24.03.2015 Salzburg peter bruckbauer Filzmooshörndl 2187m

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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