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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Hocheiser
31.03.2017 Salzburg Andre' Sulk Große Reibn vom Stahlhaus, Kärlingerhaus, Wimbachbrücke: 45 km, 3400 hm
31.03.2017 Salzburg Pleier Robert Hocharn 3254
31.03.2017 Salzburg Diener Xaver Gabler
31.03.2017 Salzburg Schitter Franz Eisenerzer Reichenstein und Grüblzinken
31.03.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Drei-Gipfel-Tour in der Wilden Krimml (Katzenkopf, Rifflerkogel, Kreuzjoch)
31.03.2017 Salzburg Manfred Karl Stelachwand
30.03.2017 Salzburg Rammelmüller Paul Ritterkopf SO-Flanke
30.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Hoher Göll, Hohes Brett
30.03.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Ötztaler Skihochtoureneldorado II
30.03.2017 Salzburg Pleier Robert Skihörndl 2286m
30.03.2017 Salzburg Vogl Helmut Pillstein beim Zwölferhorn
29.03.2017 Salzburg Vogl Helmut Königsberghorn
29.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Gr.Kesselspitze 2356m
29.03.2017 Salzburg Andreas Eicher Stampflesspitze 3049m
29.03.2017 Salzburg Norbert Asen Große Reib'n - Revival

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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