letzte Kommentare

    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Gr. Gebra - Gaisberg
28.01.2018 Salzburg martin, karo gaisl Feisterkar, Gruberkar
28.01.2018 Salzburg Andreas Zauhar Wilder Lungau
28.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Weitkar
28.01.2018 Salzburg Manfred Karl Sternspitze
28.01.2018 Salzburg Peter Übleis Riegler Romitsch - Speikwiese
27.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Braunedl 1894 m, Schmalztrager 1889 m und Gamsfeld 2027 m
27.01.2018 Salzburg Johann Flöckner Gamskarkogel 2467m
27.01.2018 Salzburg Schitter Franz Ebenstein
27.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Laubkogel - Saalkogel
27.01.2018 Salzburg Manfred Karl Pinzgauer Grasberge
27.01.2018 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2320m
26.01.2018 Salzburg uta Philipp Katzenkopf, 2061m
26.01.2018 Salzburg Johann Flöckner Holzeck 1694m
26.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gerstinger Joch und Gamskogel aus dem Windautal
25.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Saalkogel

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

Kommentare