letzte Kommentare

    • Datum

      06.01.2026 06:59

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Schneeschuhtour auf den Göller

    • Kommentar

      Hallo und danke für den Lagebericht. LG

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.12.2019 Salzburg Nani Klappert Karkopf (2108m)
11.12.2019 Salzburg Andreas Eicher Unterwegs im Großkessel
11.12.2019 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe
11.12.2019 Salzburg Josef Schiefer Vorderer Großwandspitz 2380m
11.12.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ..."trailhookerzonthesnow"
11.12.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kleiner Pleißlingkeil
08.12.2019 Salzburg Robitschko Klaus Preber 2741m
08.12.2019 Salzburg peter bruckbauer Mühlhauserhöhe u.kl.Königstuhl
08.12.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Röthspitze 2413 m
08.12.2019 Salzburg Thomas Mansberger Der frühe Vogel
08.12.2019 Salzburg Walter Aschauer Einfach nach der Lifttrasse.
07.12.2019 Salzburg uta Philipp Geißstein, 2363m
07.12.2019 Salzburg Bernhard Ziegler Lorenzispitze (2483 m)
06.12.2019 Salzburg uta Philipp Winterwandern im Steinernen Meer
06.12.2019 Salzburg Josef Schiefer Steirischer Kalkspitz 2460m
05.12.2019 Salzburg peter bruckbauer Großer Königstuhl 2336m

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

Kommentare