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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.05.2022 Mlunger Ebenstein von Brunntal
13.05.2022 Salzburg Alexander Ohms Nachlese zum Saisonabschluss im SN-Saal
11.05.2022 Salzburg Saller Michael Blessachkopf, 3.050hm
11.05.2022 Kärnten Robert Gulla Sinwelleck 3263m
11.05.2022 Salzburg Höring Bernadette Großes Gurpitscheck 2526
10.05.2022 Salzburg Vogl Helmut Glöcknerin, Radstädter Trauern, Salzburg
10.05.2022 Steiermark Michael Kleiner und Großer Bösenstein
08.05.2022 Klaus Einmayr Griesenerkar-Goinger Törl/Wilder Kaiser
04.05.2022 Niederösterreich Robert Gulla Schneeberg
04.05.2022 Salzburg Höring Bernadette Schareck 2466
30.04.2022 Salzburg Klaus Einmayr Dürrkar/Leoganger Stoaberg
30.04.2022 Steiermark E. Lammer Auf die Hohe Veitsch
30.04.2022 Oberösterreich ChurchMountain Gamsspitz 2.057m (NO-Flanke) - Totes Gebirge
29.04.2022 Salzburg Vogl Helmut Königsberghorn, Osterhorngr.
29.04.2022 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel, 2039 m
29.04.2022 Steiermark Harald Schober Hochanger 1682

Hochwart (Nähe) von Donnersbachwald, 13.01.2024, Bernhard W.

Aufstieg im Raschelpulver

Kristalle wachsen auch nach unten (wenn es dort feucht ist)

Ein Berg Raureif

Tourenbeschreibung

Prinzipiell vom Parkplatz weg ausreichend Schnee - wenn nicht anfangs die Forststraße bis auf den Schotter geräumt wäre. Da bei der Abfahrt die möglichen Bänder links oder rechts der Straße extrem schmal gehalten wurden und gespickt mit Eisknollen und teilweise Steinen sind, wurden die letzten Höhenmeter zum Parkplatz von uns zu Fuß zurück gelegt. Gott sei Dank ist die Schneeräumung bei der ersten Futterstelle zu Ende und der "Forststraßenhatscher" konnte beginnen. Diese rein nordseitige Tour wurde gewählt, weil die Schneesitutation südseitig eher trist ist und weil nordseitig durch die vermeintlich windgeschützte Lage unserer Tour die Hoffnung auf pulvrige Abfahrten bestand. Die Vorfreude auf Pulver wurde aber leider oberhalb der Waldgrenze (ab ca. 1700m) weggeblasen. Beim Spuren dachte ich mir noch, dass NW etwas besser als NO sei, aber bei der Abfahrt musste ich feststellen, dass der Wind in allen Expositionen und Geländeformen (Mulden wie Rücken oder Hänge) übel mitgespielt hat. Die Schneeverhältnisse wechselten sehr kleinräumig - also nach 2-3 Schwüngen - von komplett hart, über windgepresst und schnittig zu teils kleinen Triebschneelinsen. Fahrgenuss kam eher nur zw. 1300 und 1700m auf (dort vorzugsweise im "Raschelpulver"). Wenn man sich die wenigen schönen Passagen schönredet, war es nicht so schlecht. Immerhin schien die Sonne. Aber wir konnten die Zeit besser nutzen: d.h. statt eines zweiten Aufstiegs eine LVS Übung.


Wetter: Sonnig bei wenig Wind. Ca. -8°C beim Start, in der Sonne angenehm warm, im Schatten frostig.

Schnee- und Lawinensituation

Ca. 10 - 15 cm pulvriger Neuschnee auf Altschneedecke auf 1200m. Auf 1400m bereits 20-25 (noch) pulvriger Neuschnee. Mehr Neuschnee wurde es nicht mehr. Beim Spuren im Aufstieg war das Rascheln des ausgeprägten Raureifs markant.

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