letzte Kommentare
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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 31.12.2012 | Salzburg | Manfred Karl | Alte Modetour oder Neuer Geheimtipp? |
| 31.12.2012 | Salzburg | martin, karo gaisl | Vetternspitzen 2524m |
| 31.12.2012 | Salzburg | Thomas Eckerstorfer | Silvesterstadl... |
| 31.12.2012 | Salzburg | Johann Allgeier | Falzkopf |
| 31.12.2012 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Staffkogel NW |
| 31.12.2012 | Salzburg | Christian Hettegger | Kreuzeck |
| 31.12.2012 | Salzburg | Josef Brandauer | Gamsfeld 2.027m |
| 30.12.2012 | Salzburg | Insam Myrli | Kalbenjoch (Trins - Nordtirol) |
| 30.12.2012 | Salzburg | Thomas Mansberger | Schafsiedel(2247m) Baerentalkoepfl(2138m) |
| 30.12.2012 | Salzburg | Rammelmüller Paul | Hochgrabe, Villgratener Berge, Osttirol |
| 30.12.2012 | Salzburg | Christoph Oberschneider | Neuschneesuche in Sportgastein |
| 30.12.2012 | Salzburg | Roman Kurz | Hochkönig die zweite |
| 30.12.2012 | Salzburg | Peter Übleis | Gscheideggkogel, 1788m |
| 30.12.2012 | Salzburg | Dieter Robnig | Freeride Passo Pordoi |
| 30.12.2012 | Salzburg | Klaus Einmayr | Heuberg |
| 29.12.2012 | Salzburg | Klaus Einmayr | Peitingköpfl |
Schneealpe - Rundtour Nordseite, 28.12.2023, SteepSkiMichael
Tourenbeschreibung
Von der Jausenstation Leitner über die vereiste Forststraße talein, dann im unteren Bereich aufgrund Schneemangels und Windbruch mühsam den Kleinbodengraben talein. Insgesamt viel weniger Schnee als erwartet, daher von der geplanten Abfahrt durch die Dirtlerschlucht abgesehen. Das Bachbett des Kleinbodengrabens ist nicht vollständig mit Schnee gefüllt, der Bachlauf liegt frei, Aufstieg und potentielle Abfahrt daher sehr mühsam. Letztes Stück über aperen Gipfelrücken zu Fuß zum Gipfelkreuz. Über den Rücken Richtung Norden in sanfter Abfahrt und minimalen Gegensteigungen zum Gläserkogel und hinab zur Großbodenalm. Wiederaufstieg zur Donnerwand. Von dieser durch die Nordrinne hinab und im unteren Bereich über Forststraßen zurück zum Ausgangspunkt. Herausfordernde Bedingungen, tw. wenig Schnee, nur für Liebhaber. Dafür keinem Menschen begegnet, wilde Landschaft und schöne Aussichten auf dieser gewaltigen und fordernden Rundtour.
Schnee- und Lawinensituation
Am Talboden genug Schnee, in mittleren Höhen im Wald zu wenig Schnee, oben extrem variabel: West- und Nordseiten maximal ausgeblasen, Rinnen und Mulden eingeblasen. Schattseitig ganztags hart, aber griffig, sonnseitig firnig, überall Wasserrillen. Große Nassschneelawinen von den Vortagen aus den Flanken und Runsen.