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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.02.2016 Salzburg Heider Lawinen Torscharte
22.02.2016 Salzburg Helge Tschiedl Hochfelln
22.02.2016 Salzburg Josef Schiefer Schubbühel-Schartwand-Tennengebirge
22.02.2016 Salzburg uta Philipp Silberpfennig, 2600m
21.02.2016 Salzburg Schitter Franz Leobner und Gscheideggkogel
20.02.2016 Salzburg Kraus Michael Loibersbacher Höhe [Schneeschuhtour]
20.02.2016 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel, 2247m und Rabenkopf, 2074m
20.02.2016 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hühnerkopf 2001m
20.02.2016 Salzburg Peter Schmid Schmittenstein
20.02.2016 Salzburg martin, karo gaisl Fluderschart´n 2600m
20.02.2016 Salzburg Herbert Kaltenleitner Schönberg (Wildenkogel) 2090 m
20.02.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Hohes Brett 2338 m
20.02.2016 Salzburg Pilz Lukas Weisseck 2711m
20.02.2016 Salzburg Wolfgang Tafatsch Manlitzkogel
20.02.2016 Salzburg Peter Übleis Nazogl - Angerkogel
20.02.2016 Salzburg Dieter Robnig Spitzköfele

Schneealpe - Rundtour Nordseite, 28.12.2023, SteepSkiMichael

Mächtige Nassschneelawine wie ei…

Donnerwand

ausgeblasener Talschluss des Kle…

Blick zurück in den Kleinbodengr…

traurige Schneelage auf Westseit…

Wasserrillen

auf der Donnerwand

auf der Donnerwand

Donnerwand Nordrinne

Tourenbeschreibung

Von der Jausenstation Leitner über die vereiste Forststraße talein, dann im unteren Bereich aufgrund Schneemangels und Windbruch mühsam den Kleinbodengraben talein. Insgesamt viel weniger Schnee als erwartet, daher von der geplanten Abfahrt durch die Dirtlerschlucht abgesehen. Das Bachbett des Kleinbodengrabens ist nicht vollständig mit Schnee gefüllt, der Bachlauf liegt frei, Aufstieg und potentielle Abfahrt daher sehr mühsam. Letztes Stück über aperen Gipfelrücken zu Fuß zum Gipfelkreuz. Über den Rücken Richtung Norden in sanfter Abfahrt und minimalen Gegensteigungen zum Gläserkogel und hinab zur Großbodenalm. Wiederaufstieg zur Donnerwand. Von dieser durch die Nordrinne hinab und im unteren Bereich über Forststraßen zurück zum Ausgangspunkt. Herausfordernde Bedingungen, tw. wenig Schnee, nur für Liebhaber. Dafür keinem Menschen begegnet, wilde Landschaft und schöne Aussichten auf dieser gewaltigen und fordernden Rundtour.

Schnee- und Lawinensituation

Am Talboden genug Schnee, in mittleren Höhen im Wald zu wenig Schnee, oben extrem variabel: West- und Nordseiten maximal ausgeblasen, Rinnen und Mulden eingeblasen. Schattseitig ganztags hart, aber griffig, sonnseitig firnig, überall Wasserrillen. Große Nassschneelawinen von den Vortagen aus den Flanken und Runsen.

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