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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.03.2026 Kärnten chris wolki Petzen und Kniepssattel
07.03.2026 Steiermark Harald Schober Aibl
07.03.2026 Steiermark Bernhard Hochschwung 2196m, Schattnerzinken 2156m
06.03.2026 Kärnten Johannes Dorfner Peitlernock
06.03.2026 Salzburg Ortler Angelika Kalkbretterkopf
06.03.2026 Salzburg uta Philipp Stubacher Sonnblick, 3088 m
06.03.2026 Niederösterreich SteepSkiMichael Schneeberg - via Narrendattelrinne
06.03.2026 Helge Tschiedl Breitenstein ( Geigelstein )
05.03.2026 Steiermark da oide neiwoida Griesstein 2023m
05.03.2026 Salzburg Aeolos Hoher Göll 2.522 m
05.03.2026 Salzburg uta Philipp Selbhorn,2653m
04.03.2026 Oberösterreich pj&leo Gr. Brieglersberg und Gr. Tragl
04.03.2026 Steiermark Bernhard Gr. & Kl. Bösenstein 2448m
04.03.2026 Salzburg Johannes Dorfner Sauereggnock Seenock
03.03.2026 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011 m
03.03.2026 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrießhöhe 2505m

Schneealpe - Rundtour Nordseite, 28.12.2023, SteepSkiMichael

Mächtige Nassschneelawine wie ei…

Donnerwand

ausgeblasener Talschluss des Kle…

Blick zurück in den Kleinbodengr…

traurige Schneelage auf Westseit…

Wasserrillen

auf der Donnerwand

auf der Donnerwand

Donnerwand Nordrinne

Tourenbeschreibung

Von der Jausenstation Leitner über die vereiste Forststraße talein, dann im unteren Bereich aufgrund Schneemangels und Windbruch mühsam den Kleinbodengraben talein. Insgesamt viel weniger Schnee als erwartet, daher von der geplanten Abfahrt durch die Dirtlerschlucht abgesehen. Das Bachbett des Kleinbodengrabens ist nicht vollständig mit Schnee gefüllt, der Bachlauf liegt frei, Aufstieg und potentielle Abfahrt daher sehr mühsam. Letztes Stück über aperen Gipfelrücken zu Fuß zum Gipfelkreuz. Über den Rücken Richtung Norden in sanfter Abfahrt und minimalen Gegensteigungen zum Gläserkogel und hinab zur Großbodenalm. Wiederaufstieg zur Donnerwand. Von dieser durch die Nordrinne hinab und im unteren Bereich über Forststraßen zurück zum Ausgangspunkt. Herausfordernde Bedingungen, tw. wenig Schnee, nur für Liebhaber. Dafür keinem Menschen begegnet, wilde Landschaft und schöne Aussichten auf dieser gewaltigen und fordernden Rundtour.

Schnee- und Lawinensituation

Am Talboden genug Schnee, in mittleren Höhen im Wald zu wenig Schnee, oben extrem variabel: West- und Nordseiten maximal ausgeblasen, Rinnen und Mulden eingeblasen. Schattseitig ganztags hart, aber griffig, sonnseitig firnig, überall Wasserrillen. Große Nassschneelawinen von den Vortagen aus den Flanken und Runsen.

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