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    • Datum

      02.01.2026 08:50

    • Verfasser

      Manfred Schullerer

    • Tour

      Kreuzkogel 2.688m Sportgastein

    • Kommentar

      schöner Film und gut geschnitten und informativ, bei richtigem Schnee wäre sie...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.11.2019 Salzburg peter bruckbauer Roßfeld 1551m
12.11.2019 Salzburg Bauer Andreas Gosaukamm, östliche Strichkogelrinne - Verlust Ski und Skistöcke
10.11.2019 Salzburg Bernhard Niedermoser Winterbeginn in den (Hohen) Tauern
10.11.2019 Salzburg Bernhard Ziegler Sarntaler Alpen Südtirol
06.11.2019 Salzburg martin, karo gaisl Edelgrieß, Dachstein
03.07.2019 Salzburg uta Philipp Granatspitze, 3086m
29.06.2019 Salzburg Andreas Eicher Blaueisspitze
27.06.2019 Salzburg Helge Tschiedl Hochkalter 2607m
23.06.2019 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig - Matrashaus
14.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Schönachschneid
13.06.2019 Salzburg uta Philipp Hocheiser, 3206m und Grießkogel, 3066m
10.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Hochzint
09.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Vorderer Geiselkopf
09.06.2019 Salzburg Georg Abler Westliche Hochgrubachspitze
08.06.2019 Salzburg Klaus Einmayr Goinger Törl
05.06.2019 Salzburg Peter Kostecka Hinteres Modereck

Zirbitzkogel, 03.12.2023, Schitter Franz

Morgenstimmung

....oberhalb der Waldheimhütte

Im Zirbenwald

... ist der Schnee noch unbehandelt

An der Baumgrenze

... beginnt des zu blasen

Aufstieg

... im eisigen Wind

Eisig

Die durch die Gesichtsmaske ausg…

Abfahrt

... mit Anschub durch den Rückenwind

Abfahrt#2

Pulver!

... nur im letzten Teil der Abfa…

Tourenbeschreibung

Der Schnee wäre sicher nördlich des Hauptkamms in größerer Menge und besserer Qualität vorhanden gewesen, Sonnenschein war aber am Vormittag nur für den Süden prognosiziert. Und der ebenfalls  vorausgesagte Wind sollte sich legen - SOLLTE!

Solange wir von der Waldheimhütte noch im Schutz der Zirben unterwegs waren, hat es nach einer Winterwonderland-Tour ausgesehen. Knapp oberhalb der Waldgrenze hat uns aber der böige Wind aus der Gegenrichtung ins Gesicht geblasen. Und der hat nach oben hin an Stärke zugelegt. Weil es an den Vortagen zudem bis weit hinauf geregnet hatte, sind wir zwischendurch auch noch auf Blankeis dahingeschlittert. Da waren dann auf den letzten 100 m hinauf zum Schutzhaus auch noch die Harscheisen gefordert.

Schnee- und Lawinensituation

Abseits des vom Hüttenwirt mit seinem Raupenfahrzeug befahrenen Weges entlang der Orientierungsstangen ist der ganze Berg ziemlich abgeblasen. Und der Triebschnee hat sich in Mulden, vereinzelt aber auch auf Hängen im Lee gesammelt. Diese gilt es ab einer Steilheit von 30 Grad zu meiden.

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