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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.03.2012 Salzburg Heider Buchauer Scharte
21.03.2012 Salzburg Alois Herzig Heidentempel 2314m
21.03.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Gosaukammsteilrinnenkombi um und auf die Grosswand
21.03.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Nachtrag Gosaukammsteilrinnenkombi
21.03.2012 Salzburg Riedl Hermann Schartwand (2339m) durch die Heugasse
21.03.2012 Salzburg Bernhard Ziegler Abfahrt vom Jägerkamp
21.03.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Due FORisti...
20.03.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Scheichenspitze über Gruberkar
20.03.2012 Salzburg Dieter Robnig Mölltaler Gletscher
20.03.2012 Salzburg Franz Geierstanger Tennengebirge im Eispanzer
19.03.2012 Salzburg Daniel Breuer Impressionen Ötztal/Silvretta
18.03.2012 Salzburg Marina Bormann Grünkögerl
18.03.2012 Salzburg Christian Klotz Hoher Göll
18.03.2012 Salzburg Torsten Hahne Mitterhorn Reib'n
18.03.2012 Salzburg uta Philipp Seehorn
18.03.2012 Salzburg Albrecht Seer Klingspitz (2.433 m)

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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