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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.04.2012 Salzburg Andreas Eicher Irgendwo im Nirgendwo
09.04.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Rötelstein (2247m) - Rote Rinne Nordwand-Rinne
09.04.2012 Salzburg Peter Übleis Planner Runde exklusiv
08.04.2012 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn
08.04.2012 Salzburg martin, karo gaisl Gamsfeld 2655m
08.04.2012 Salzburg König Gerhard Zwölferhorn (1521m)
05.04.2012 Salzburg Peter Scheiber Hinweis: Bratschenkopf-Nordostflanke
04.04.2012 Salzburg Christian Hettegger Draugstein 2.356m
04.04.2012 Salzburg Markus Furtner Verlängertes Wochenende im Zillertal
04.04.2012 Salzburg Andreas Zauhar Knallstein
03.04.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Wildalphorn 1738m
03.04.2012 Salzburg Hias Schreder Lammkopf - Weißkar
03.04.2012 Salzburg gerhard schwamberger Stubaier Alpen, Ambergerhütte
03.04.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Gosaukammschaukel 2
03.04.2012 Salzburg Albrecht Seer Koppenkar - Gruberkar - Runde
03.04.2012 Salzburg Jimmy Wagner Hoher Göll

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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