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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.03.2014 Salzburg Andreas Eicher Niederer Eichham (3250m)
22.03.2014 Salzburg Gruber Peter Maddox Dachstein über Westgrad
22.03.2014 Salzburg Thomas Magauer Hochebenkofel (2905 m)
22.03.2014 Salzburg Algran Robert Monte Castello Zehner und noch mehr
22.03.2014 Salzburg lothar krakowczyk Rosskopf Tuxer Alpen
21.03.2014 Salzburg Thomas Magauer Seekofel (2810 m)
21.03.2014 Salzburg Gruber Peter Maddox Zwölferhorn
21.03.2014 Salzburg Hartman Matej Vrtaca 2181m
21.03.2014 Salzburg Sven Leitinger Fundsache Hoher Göll die 2.
20.03.2014 Salzburg Daniel Breuer Venedigergruppe
20.03.2014 Salzburg Manfred Karl Marislwand, 2529 m
20.03.2014 Salzburg Anton Seifriedsberger Pflugsberg, 2414 m
20.03.2014 Salzburg uta Philipp Der Finsterkofel, 2638m
20.03.2014 Salzburg Albrecht Seer Lungauer Kalkspitze (2.471 m)
20.03.2014 Salzburg Vogl Helmut Watzmannkar
20.03.2014 Salzburg Thomas Magauer Sextener Stein (2539 m)

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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