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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.05.2014 Salzburg Manfred Karl Vertainspitze - Plattenspitze
05.05.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel an Tagen wie diesen...
05.05.2014 Salzburg Andreas Eicher Schwerteck die 2.
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05.05.2014 Salzburg peter bruckbauer Baumbachspitze 3105m
04.05.2014 Salzburg peter bruckbauer Bärenstaffel
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04.05.2014 Salzburg Thomas Magauer Zuckerhütl (3507 m) und Wilder Pfaff (3456 m)
04.05.2014 Salzburg Andreas Eicher Grabspitze (3059m)
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04.05.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Anatolische Ski-Impressionen
04.05.2014 Salzburg Manfred Karl Monte Cevedale - Suldenspitze
02.05.2014 Salzburg uta Philipp Großer Schmiedinger, 2957m
01.05.2014 Salzburg Manfred Karl Rund ums Nassfeld

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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