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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.03.2015 Salzburg Algran Robert Höher gehts nicht in Österreich
18.03.2015 Salzburg Thomas Mansberger another fairy tale
18.03.2015 Salzburg peter bruckbauer Hochwieskopf 1754m
18.03.2015 Salzburg Tenreiter Clemens Angersteinrinne
18.03.2015 Salzburg Klaus Einmayr Eiskogel
18.03.2015 Salzburg uta Philipp Kuchlhorn, 2500m und Birnhorn, 2634m
18.03.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Nevee - ski plus und ski minus...
18.03.2015 Salzburg Markus Furtner Hoher Göll - Fundsache
17.03.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Heakepfiprob
17.03.2015 Salzburg Algran Robert Predigtstuhl!
17.03.2015 Salzburg Nani Klappert Zenjiflue
16.03.2015 Salzburg Hartman Matej Jalovcev ozebnik
16.03.2015 Salzburg Silli Andreas Hoher Dachstein 2995m
16.03.2015 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein
15.03.2015 Salzburg martin, karo gaisl Dachstein - Annaberg
15.03.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Kraxenkogel...

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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