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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.02.2016 Salzburg Nani Klappert Karstein
27.02.2016 Salzburg Czermak Philipp Kuchelhorn (2500m)
27.02.2016 Salzburg Schitter Franz Wiegeneck
27.02.2016 Salzburg Lechner Heini Wintersport und Klimagerechtigkeit(!?)
26.02.2016 Salzburg Markus Klaja Ingolstädter Haus [Schneeschuhtour]
26.02.2016 Salzburg Nani Klappert Spirzinger (2066m)
26.02.2016 Salzburg uta Philipp Filzmooshörndl, 2189m - Draugstein, 2358m - und Loosbichl, 1984m
26.02.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Mittersiller Platte
26.02.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Braunedl 1894 m
26.02.2016 Salzburg Thomas Mansberger Hainfeldscharte-Jungfrau (1985m)
26.02.2016 Salzburg franz unterwainig Östlicher Sattelkopf
26.02.2016 Salzburg Josef Schiefer Hallstätter Gletscher
26.02.2016 Salzburg Andreas Kappacher Kitz
25.02.2016 Salzburg Gottesheim Günther Verloren ... Rucksack gesucht!
24.02.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
24.02.2016 Salzburg uta Philipp Seehorn, 2321m

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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