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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.01.2018 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
07.01.2018 Salzburg Walter Aschauer Windlegerkar-Rauchkar.
07.01.2018 Salzburg herbert rohn Ostpreussenhütte Blühnbachtal
07.01.2018 Salzburg Jager Vroni Birgkar
07.01.2018 Salzburg Florian Winner Gamering, Totes Gebirge
07.01.2018 Salzburg Christian Hettegger Filzmooshöhe
07.01.2018 Salzburg Andreas Zauhar Ellmauer Tor
06.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Gr. Schütz - Schottinger
06.01.2018 Salzburg martin, karo gaisl Koppenkar
06.01.2018 Salzburg peter bruckbauer Weiskopfkogel 1970m
06.01.2018 Salzburg Thomas Mansberger Ofentalscharte (2450m)
06.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Weißhorn 1755 m und Rinnerkogel 2012 m
06.01.2018 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Russberg Süd- Nord
06.01.2018 Salzburg Walter Aschauer Bei schönen Aussichten zur Ostpreußenhütte.
06.01.2018 Salzburg uta Philipp Baukogel, 2224m
06.01.2018 Salzburg Wolfgang Tafatsch Lawinenübung Aberg

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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