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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.03.2021 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schönwetterschnee
24.03.2021 Salzburg Johann Allgeier Watzmannkar 3. Kind
24.03.2021 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel und Rabenkopf
24.03.2021 Salzburg Walter Aschauer Schneeberg
24.03.2021 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein 1855m
24.03.2021 Salzburg Buklin Petra Zimnitz alias Leonsberg
23.03.2021 Salzburg Nani Klappert Medalkogel (2123m)
23.03.2021 Salzburg Helge Tschiedl Best of Wald
23.03.2021 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
23.03.2021 Salzburg peter bruckbauer Schlenken
23.03.2021 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe 1456m
22.03.2021 Salzburg Dieter Robnig Gumiraul
22.03.2021 Salzburg peter bruckbauer Schlenkstein 1550m
21.03.2021 Salzburg uta Philipp Langeck, 2022m
21.03.2021 Salzburg uta Philipp Korein
21.03.2021 Salzburg Johann Allgeier Hohe Roßfelder und Jenner kleiner Spinnergraben

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

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