letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.03.2026 Steiermark Bernhard Hochschwung 2196m, Schattnerzinken 2156m
07.03.2026 Steiermark Harald Schober Aibl
07.03.2026 Kärnten chris wolki Petzen und Kniepssattel
07.03.2026 Steiermark Bergfuchs Rax Rinnen Rally
07.03.2026 Salzburg Robert Gulla Breitfeldkogel (Kalkbretterkopf)
07.03.2026 Salzburg Saller Michael Ötztal - Langtalereckhütte - Fidelitashütte
07.03.2026 Steiermark Christoph Griesmoarkogel
07.03.2026 Steiermark ChurchMountain Schrocken + Kaminspitze
07.03.2026 Kärnten Johannes Dorfner Seenock Eisentalhöhe Grünleitennock
06.03.2026 Helge Tschiedl Breitenstein ( Geigelstein )
06.03.2026 Niederösterreich SteepSkiMichael Schneeberg - via Narrendattelrinne
06.03.2026 Salzburg uta Philipp Stubacher Sonnblick, 3088 m
06.03.2026 Salzburg Ortler Angelika Kalkbretterkopf
06.03.2026 Kärnten Johannes Dorfner Peitlernock
05.03.2026 Salzburg Aeolos Hoher Göll 2.522 m
05.03.2026 Salzburg uta Philipp Selbhorn,2653m

Gröhrkopf 1562, Bayern, 29.11.2023, Helge Tschiedl

Vorher

Oben war ein Fischmaul zu erkenn…

Nachher

Weitere Erkennungszeichen. Wenig…

Im Aufstieg

wieder Fischmäuler im Gelände

oben angekommen

war der Schnee am Hang schon abg…

Ein weiterer Schneerutscher

Abfahrt

Tourenbeschreibung

Von der Glockenschmiede, über die Toraualm, zum Gröhrkopf.

Schnee- und Lawinensituation

Im bayrischen Lawinenwarndienst wurde heute für die Chiemgauer bis 1500 m eine geringe Lawinenwarnstufe ausgegeben. Ab 1500 mäßig. Salzburgweit gilt heute ein 2er. Für den Gröhrkopf, der gerade mal 1562 m hoch ist, habe ich heute doch eher eine erhebliche Lawinenwarnstufe wahrgenommen.

Wir konnten mehrere Grundlawinen beobachten. Alle in ostseitiger Exposition, in einer Höhe von ca. 1500 m. Wo bei unserem Aufstieg zuerst noch Fischmäuler zu erkennen waren, ist der Hang ca. 1,5 Stunde später abgerutscht. Ein Gerücht, welches häufiger in der Skitourencommunity die Runde macht und besagt, dass Fischmäuler den Hang entlasten, ist hiermit widerlegt.

Schon auf Höhe der Toraualm war uns klar, dass heute sehr auf Gelände und Spurenwahl geachtet werden muss. Der Windeinfluss im Gelände war auf Höhe der Toraualm schon deutlich erkennbar. Dieser hat die Schneedecke sehr unregelmäßig verteilt, von abgeblasen bis ca. 50 cm tiefe.

Kommentare