letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 27.11.2005 | Salzburg | Rupert Poschacher | Ostpreußenhütte |
| 27.11.2005 | Salzburg | Andi Riesner | Auhofköpfl (1480m) |
| 27.11.2005 | Salzburg | Stefan Helminger | Torrener Joch/Stahlhaus |
| 27.11.2005 | Salzburg | Hans Pflügl | Gamsfeld |
| 26.11.2005 | Salzburg | Albrecht Seer | Hoher Zinken (1764 m) |
| 26.11.2005 | Salzburg | Andi Riesner | Wieserhörndl |
| 26.11.2005 | Salzburg | Gerd Frühwirth | Rossfeld/Königssee (ca.2000 m) |
| 25.11.2005 | Salzburg | Heinz Sperl | Wieserhörndl |
| 25.11.2005 | Salzburg | Andreas Aicher | Schmittenstein |
| 25.11.2005 | Salzburg | michael haberberger | wieserhörndl starttour 2005/2006 |
| 24.11.2005 | Salzburg | gerhard schwamberger | winter pur |
| 24.11.2005 | Salzburg | Michael Ruis | Hochkar-am Tag vor der Liftöffnung |
| 24.11.2005 | Salzburg | Andreas Aicher | Hochfelln 1.671m |
| 24.11.2005 | Salzburg | Albrecht Seer | Hoher Zinken (1764 m) |
| 23.11.2005 | Salzburg | Helmut Graggaber | Jenner/Stahlhaus |
| 23.11.2005 | Salzburg | Andi Riesner | Rossfeld (1537m) v. Oberau |
Göller, 10.03.2023, Michael
Tourenbeschreibung
Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.
Schnee- und Lawinensituation
Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art.